Mohamed Chermiti

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Artikel der Kategorie ‘Bundesliga’

Hoeneß schwärmt von Salihovic

Oktober 22, 2008 Von: admin Kategorie: Bundesliga, Hertha News, Transfers Noch keine Kommentare →

Hertha will Sejad Salihovic (23), der von 2004 bis 2006 bei den Berlinern spielte, aus Hoffenheim zurückholen! Der Vertrag des Mittelfeldmannes läuft 2009 aus, er wäre ablösefrei.

Intern hat Hertha-Manager Hoeneß die geplante Rückkehr-Aktion schon verraten. In BILD bestätigt er sie nun auch indirekt. Hoeneß: „Ich gebe keine Wasserstandsmeldungen ab. Aber was ich sagen kann, ist, dass Sejad in der Bundesliga angekommen ist. Kompliment für seine großartigen Leistungen, zu denen ich ihm gratuliere. Wir haben immer gesagt, dass wir seinen Weg im Auge behalten!“

Klartext: Hertha will Salihovic zurück! Warum ließ man ihn für 250 000 Euro in die 3. Liga zu Hoffenheim ziehen, wo er zweimal in Folge aufstieg?

Hoeneß: „Das war der richtige Schritt, die Bundesliga kam bei uns zu früh für ihn. Ich habe ihm empfohlen, nach Hoffenheim zu gehen. Alles verlief im Guten …“

Jetzt heißt die Hoeneß-Empfehlung an den Berliner Jungen: Komm nach Hause!

Quelle : Bild.de

Geheimplan! Hertha will Salihovic zurückholen

Oktober 22, 2008 Von: admin Kategorie: Bundesliga, Hertha News, Transfers Noch keine Kommentare →

Herthas Bosse tüfteln im Hintergrund schon an der nächsten Saison. Noch ist es streng geheim, aber BILD erfuhr:

Die Berliner wollen Mittelfeldspieler Sejad Salihovic (23) in die Hauptstadt zurückholen!

Der Linksfuß wechselte 2006 für nur 250 000 Euro Ablöse von Berlin nach Hoffenheim in die 3. Liga. Dort führte der Bosnier sein Team zweimal zum Aufstieg und ist mittlerweile zu einem Star gereift. Jetzt mischt er die Bundesliga auf (4 Tore, 4 Vorlagen) – steht mit dem Dorf-Klub auf Platz 2.

Bei Hertha durfte er in zwei Jahren nur 5 Profi-Spiele bestreiten: „Da musste ich aus Berlin weg. Ich habe keine Chance mehr gesehen. Der Wechsel war damals der richtige Schritt.“ Damals…

Kehrt er nun in die geliebte Großstadt zurück? Im Sommer 2009 läuft der Vertrag aus, er wäre also ablösefrei!

Intern soll Hertha-Manager Dieter Hoeneß die Salihovic-Rückkehr als erklärtes Ziel ausgegeben haben. Denn alles passt: Er ist ein toller Freistoß- und Elferschütze, kann alle Positionen im Mittelfeld und Angriff spielen.

Als Linksfuß könnte er auch Lucio ersetzten – falls der Brasilianer das Comeback nach der Horror-Verletzung nicht packt.

Der bosnische Nationalspieler, der eng mit Herthas Profis Patrick Ebert und Sofian Chahed befreundet ist, sagt zu Herthas Plänen:

„Das ist schön zu hören. Ich habe ja 16 Jahre in Berlin gelebt und sieben Jahre für Hertha BSC gespielt…“

„Ich freue mich auf die Rückkehr“

Dennoch stellt er auch klar: „Ich beschäftige mich mit dem Thema noch nicht. Ich will jetzt nur Spaß in der Bundesliga haben. Wenn es soweit ist, ist Hoffenheim mein erster Ansprechpartner.“

So oder so kehrt Salihovic bald nach Berlin zurück: zunächst am 9. November zum Spiel mit Hoffenheim im Berliner Olympiastadion. Er sagt: „Das wird ein ganz besonderes Spiel für mich, ich freue mich auf die Rückkehr.“

Und vielleicht kehrt er ja im Sommer 2009 für den nächsten Karriere-Schritt zurück…

Quelle : Bild.de

Erster Heimerfolg

Oktober 22, 2008 Von: admin Kategorie: Bundesliga, Hertha News Noch keine Kommentare →

Berlin – Am achten Bundesligaspieltag setzte sich Hertha BSC mit 2:1 gegen den VfB Stuttgart durch und ist somit seit zwölf Heimspielen gegen die Schwaben ungeschlagen. Den Führungstreffer erzielte Maximilian Nicu nach Vorarbeit von Raffael in der 29. Minute. Unmittelbar nach dem Seitenwechsel glich Cacau aus. Die Entscheidung führte der eingewechselte Kacar in der 87. Minute herbei.

Bei der Hertha fehlte Marko Pantelic, der auf Grund des versäumten Nachmittagstrainings am Donnerstag (16.10.08) von Trainer Lucien Favre für das Spiel gegen den VfB Stuttgart suspendiert wurde. Dafür rückte Fabian Lustenberger in die Anfangself. Gojko Kacar saß nach überstandenem Muskelfaserriss in der Wade zunächst auf der Bank. Steve von Bergen wurde wegen Rückenproblemen nicht berücksichtigt und durch Marc Stein ersetzt. Auf Seiten der Stuttgarter fehlte Ex-Herthaner Yildiray Bastürk (Oberschenkelprobleme), ebenso wie Jan Simak (Adduktorenprobleme). Weiterhin ersetzten Matthieu Delpierre und Pavel Pardo die Verletzten Ricardo Osorio und Sami Khedira.

Friedrich leitete Führung ein

Andrey Voronin spielte nach seinem Nasenbeinbruch mit einer Gesichtsmaske und sorgte damit für mehr Beängstigung beim Gegner als durch seinen Schuss aus 20 Metern (4.). Die Gäste aus Stuttgart hatten in der Anfangsphase mehr Ballbesitz, waren jedoch beim entscheidenden Pass zu unkonzentriert. So kam Mario Gomez an eine Flanke von Ludovic Magnin nicht heran (8.) und auch Christian Träsch konnte den Ball, nachdem Josip Simunic im Strafraum ausgerutscht war, nicht verwerten (12.). Bei den Berlinern war es Pál Dardai, der mit einem Fernschuss aus 24 Metern an VfB-Keeper Jens Lehmann scheiterte (24.).

Insgesamt lief auf beiden Seiten wenig zusammen. Viele Fehlpässe verhinderten einen Spielfluss. Umso überraschender daher die Führung der Herthaner. Aus der eigenen Hälfte spielte Kapitän Arne Friedrich einen tödlichen Pass auf den freistehenden Raffael, der das Leder mitnahm, auf Maximilian Nicu ablegte und zusah, wie dieser aus fünf Metern sein erstes Bundesligator für Hertha BSC erzielte (29.). In der Folge rückten die Schwaben weiter auf und ermöglichten den Hausherren  Kontergelegenheiten. Jedoch ohne Ergebnis. In der 39. Minute kam Nicu im Fünfmeterraum in Ballbesitz, schob den Ball jedoch am gut postierten Raffael vorbei und ließ eine gute Chance ungenutzt. Drei Minuten vor der Pause eine weitere Chance für die Hertha. Eine Chahed-Flanke erreichte über Umwege den Brasilianer Raffael, der das Leder nur Zentimeter neben den linken Pfosten setzte.

Hertha eiskalt erwischt

Die zweiten 45 Minuten begannen beide Teams zumindest personell unverändert. Die Stuttgarter übten jedoch wesentlich mehr Druck aus als in der ersten Hälfte. Nach einer Pardo-Ecke verlängerte Dardai den Ball unglücklich auf Cacau. Der Brasilianer war aber zu überrascht und schoss den Ball nur über den Querbalken (49.). Zwei Minuten später war der VfB-Stürmer erfolgreich. Erneut kam die Ecke von Pardo. Gomez verlängerte per Kopf auf den zweiten Pfosten. Cacau hatte keine Mühe, den Ball aus drei Metern einzuschieben.

Die Herthaner waren in der Folge zu passiv, einzig Nicu hatte eine weitere Chance. Sein Schuss aus 17 Metern ging nur knapp neben den linken Pfosten (63.). Ganz anders die Stuttgarter, die auf den Siegtreffer drängten. Gomez bediente im Strafraum seinen Sturmpartner Cacau, der den etwas zu langen Ball nicht kontrollieren konnte und über den Querbalken schoss (78.). Nur drei Minuten später war es Gomez, der für eine Berliner Schrecksekunde sorgte. Der Schuss des Nationalstürmers aus 16 Metern ging an den rechten Außenpfosten. Hertha blieb jedoch konzentriert und wurde in der 87. Minute belohnt. Nicu bediente den eingewechselten Kacar, der den Ball im Strafraum mitnahm und mit einem strammen Schuss in die linke untere Ecke setzte.

Drobny hielt den Sieg fest

Nur zwei Minuten später hatte Kacar die Chance auf 3:1 zu erhöhen. Seinen Kopfball parierte VfB Keeper Lehmann jedoch. Lehmann war es auch, der unmittelbar vor dem Abpfiff in den Mittelpunkt rückte. Bei der letzten Ecke der Gäste war der VfB-Schlussmann in den Strafraum der Herthaner vorgestoßen und erhielt den Ball im Fünfmeterraum. Im Duell der Torhüter blieb Geburtstagskind Drobny der Sieger, hielt den Ball und somit den 2:1-Sieg fest. Dieser Erfolg ist gleichzeitig der erste Bundesligaheimsieg der Berliner in dieser Saison. Am Donnerstag gilt es, einen weiteren Sieg einzufahren. Im Uefa-Cup trifft Hertha auf Benfica Lissabon. Anstoß im Berliner Olympiastadion ist um 20.30 Uhr.

Aufstellungen:
Hertha BSC: Drobny – Chahed, Friedrich, Simunic, Stein – Lustenberger (72. Kacar), Dardai, Cicero, Nicu – Raffael (90. Domovchiyski) – Voronin
VfB Stuttgart: Lehmann – Träsch, Tasci, Delpierre, Magnin – Hilbert, Pardo, Hitzlsperger, Boka (84. Elson) – Gomez (86. Ljuboja), Cacau

Statistiken:

Tore: 1:0 Nicu (29.), 1:1 Cacau (51.), 2:1 Kacar (87.)
Gelbe Karten: Voronin, Raffael – Gomez

Schiedsrichter: Peter Sippel (München)
Zuschauer: 42.336

Download: Statistiken zum Spiel

Video: Stimmen zum Spiel

Video: Pressekonferenz nach dem Spiel

Alle Beiträge in kompletter Länge: HerthaTV

Quelle : Hertha BSC

Drobny hat gespielt wie Jesus

Oktober 06, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein, Bundesliga Noch keine Kommentare →

Trainer Lucien Favre wusste genau, warum Hertha in Leverkusen keinen Treffer kassierte.

Trotz drückender Bayer-Überlegenheit mit 27:6 Torschüssen stand die Berliner Mauer – weil Jaroslav Drobny (28) weltklasse hielt. Für die Leistung sprach Favre seinen Keeper sogar heilig: „Jaro hat gehalten wie Jesus!“

Drobny hatte es unterm Bayer-Kreuz kommen sehen: „In Leverkusen habe ich immer gewonnen. 4:1 mit Bochum, letzte Saison 2:1 mit Hertha, jetzt 1:0. Bayer hatte viele Torschüsse – wir haben die Punkte. Ob das mein bestes Spiel war, sollen andere beurteilen. Ich freue mich einfach für das Team.“

Auch Manager Dieter Hoeneß (55) weiß: „Wir hatten Glück und Jaroslav Drobny im Tor.“ Joe Simunic (30) lobt: „Er hat super gehalten, steht sehr sicher und redet viel mit uns. Das ist sehr positiv.“

So muss es weitergehen. Drobny: „Die vergangene Saison war nicht unsere beste. Alle müssen sich steigern. Das gilt auch für mich…“

…und für das Offensiv-Spiel! Tor-Held Andrey Voronin: „Das Spiel gegen Leverkusen war Angsthasenfußball. Wir hatten viel Glück. Wenn wir etwas erreichen wollen, müssen wir viel mehr nach vorne spielen.“

Quelle : Bild.de

Hertha verliert deutlich in München

September 01, 2008 Von: admin Kategorie: Bundesliga Noch keine Kommentare →

Berlin – Hertha BSC muss weiterhin auf einen Sieg beim FC Bayern warten. Beim 1:4 in München hatten die Berliner zu keiner Zeit eine Siegchance.

Vor 69.000 Zuschauern in der Allianz-Arena baute Hertha-Trainer Lucien Favre wie schon in Frankfurt auf eine Dreierkette. Durch den Ausfall von Joe Simunic wurde diese von Arne Friedrich, Kaka und Steve von Bergen gebildet. Diese hatte von Beginn an alle Hände voll zu tun.

Toni mit der Führung

Die Bayern machten enormen Druck und Hertha kam kaum aus der eigenen Hälfte. So war die frühe Führung von Luca Toni fast folgerichtig. Erst setzte er sich gegen von Bergen durch, dann schob er die Kugel vorbei an Jaroslav Drobny vorbei zum 1:0 ins Netz.

Auch im Anschluss war der Rekordmeister das tonangebene Team. Die Herthaner standen zu weit weg von den Gegenspielern und gerieten von einem Problem ins andere. Zum Glück nutzten die Bayern ihre gute Möglichkeiten nicht. Hertha blieb vorne zu harmlos. Nur einmal spielte sich Raffael durch, blieb am Ende aber an Lucio hängen (18.). Glück hatte Hertha auch, als Kempter ein Nachschlagen von Raffael nicht ahndete.

Ebert verletzt raus

In der 37. Minute musste Patrick Ebert verletzt ausgewechselt werden. Die Wadenprobleme aus dem Ljubljana-Spiel waren einfach zu groß. Für ihn kam Fabian Lustenberger. In der zweiten Hälfte des ersten Durchgangs hielten die Herthaner die Partie etwas offener, ohne jedoch gefährlich zu werden. Die Dominanz der Bayern ließ aber etwas nach. So ging es mit einem 0:1-Rückstand in die Pause.

Nach dem Wechsel ein unverändertes Bild. Die Bayern dominierten, Hertha agierte nicht, sondern reagierte nur. So kam es wie es kommen musste. Lahm spielte Doppelpass mit Ze Roberto, zog in den Strafraum und ließ Drobny mit einem Schlenzer nicht den Hauch einer Chance (54.). Nur Sekunden später scheiterte Miroslav Klose völlig freistehend. Hertha kam nicht zur Ruhe.

Zwei Elfer für Bayern

Wiederum nur eine Minute danach foulte von Bergen Schweinsteiger im Strafraum. Schiri Kempter entschied auf Elfmeter und der Gefoulte selbst ließ sich die Chance nicht entgehen – 3:0 für Bayern (56.).

Nun mussten die Herthaner aufpassen, nicht vollends unter die Räder zu kommen. Schweinsteiger bediente Klose, der aus Nahdistanz aber nur den Pfosten traf (59.). In der 70. Minute dann aber doch das Tor für den Nationalstürmer. Nach einem Foul von von Bergen an Ze Roberto gab es erneut Elfmeter. Klose lief an und traf sicher zum 4:0 (70.).

Zwei Wochen Pause

Damit war die Partie endgültig gelaufen. Kurz vor dem Ende kamen die Herthaner noch zum Ehrentreffer. Marc Stein schickte Pantelic auf die Reise, der an Rensing vorbei zum 1:4 traf (87.). Dabei blieb es dann auch. Für Hertha ist in München einfach nichts zu holen. Nun sind zwei Wochen Pause. Am übernächsten Samstag empfangen die Herthaner den VfL Wolfsburg im Berliner Olympiastadion.

Statistik:

Aufstellungen:
Bayern München: Rensing – van Buyten, Lucio, Demichelis – Lahm, Ottl, Ze Roberto, Schweinsteiger, Lell – Klose, Toni
Hertha BSC: Drobny – Friedrich, Kaka, von Bergen – Cicero, Kacar, Piszczek, Stein, Ebert (37. Lustenberger) – Raffael – Pantelic

Tore: 1:0 Toni (12.), 2:0 Lahm (54.), 3:0 Schweinsteiger (56. FE), 4:0 Klose (70. FE)
Zuschauer: 69.000
Schiedsrichter: Michael Kempter
Gelbe Karten: Kacar, Friedrich, Stein

Quelle : Hertha BSC

Erstes Heimspiel

August 23, 2008 Von: admin Kategorie: Bundesliga Noch keine Kommentare →

Berlin – Es ist angerichtet: Die Herthaner empfangen ihren ersten Gast im Berliner Olympiastadion und sind hungrig auf den zweiten Sieg im zweiten Spiel. Das nämlich haben sie zu einem Saisonstart noch nie geschafft. Gegner ist die Bielefelder Arminia, die sich am ersten Spieltag ihrerseits ein achtvolles 2:2 gegen den Vizemeister aus Bremen erkämpfte.

“Wir wollen das Spiel gewinnen”

Hertha will nach der überzeugenden Leistung in Frankfurt am Sonnabend (23.08.2008, 15.30 Uhr) gegen Bielefeld nachlegen. “Natürlich war das Spiel nicht nur vom Ergebnis her gut. Es war ein verdienter und souveräner Sieg”, so Herthas Vorsitzender der Geschäftsführung Dieter Hoeneß. Ein Sieg, der eine gute Ausgangsposition für die nächsten Wochen geschaffen hat.

Lucien Favre war nach der Partie mit seinen Gedanken bereits beim nächsten Gegner. “Arminia Bielefeld ist schwer zu schlagen. Wir sind aber Favorit und wollen gewinnen”, so Herthas Cheftrainer. “Wir müssen von der ersten Sekunde an konzentriert sein.” Und Favre fand weitere lobende Worte für das Spiel der Ostwestfalen gegen Werder Bremen: “Sie hatten mehr Torchancen als Bremen. Das 2:2 war absolut verdient.”

Jubiläum: 250. Heimsieg in Aussicht

Beim Heimspielauftakt muss der Schweizer neben Christian Fiedler, Pal Dardai und Lucio auch auf Lukasz Piszczek verzichten, für den Amine Chermiti sein Bundesligadebüt feiern könnte. Der Tunesier erzielte am Mittwoch (20.08.2008) den Führungstreffer beim 1:1 im Länderspiel gegen Angola. Noch offen ist, ob Kapitän Arne Friedrich und Sofian Chahed im Hertha-Kader stehen werden.

Ein Sieg gegen den DSC würde gleichzeitig Premiere und Jubiläum bedeuten. Denn noch nie seit Gründung der Bundesliga 1963 gewannen die Herthaner zwei Partien zu Saisonbeginn. Außerdem wäre es Herthas 250. Heimspielerfolg in der höchsten deutschen Spielklasse.

So könnten sie spielen: Drobny – Kaká, von Bergen, Simunic – Stein, Kacar, Cícero, Ebert – Raffael – Chermiti, Pantelic

Schiedsrichter: Markus Schmidt (Stuttgart)

Das Spiel im Internet: Ab 15.15 Uhr im Live-Ticker
Das Spiel im TV: Ab 15.00 Uhr auf Premiere

HIER gehts zur Pressekonferenz

Quelle : hertha bsc

Auftaktsieg in Frankfurt

August 20, 2008 Von: admin Kategorie: Bundesliga, Hertha News Noch keine Kommentare →

Sehr gutes Video zum Auftakt Sieg in Frankfurt