Mohamed Chermiti

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Artikel der Kategorie ‘Chermiti News’

Chermiti & Co.: Neue Zeitrechnung im Sturm

Mai 14, 2009 Von: admin Kategorie: Chermiti News Noch keine Kommentare →

Chermiti & Co.: Neue Zeitrechnung im Sturm: “

RaffaelAm Ende des Mittwochstrainings ging sein Daumen hoch. ‘Alles in Ordnung’, rief Marko Pantelic (30). Die Prellung des Beckenknochens ist ausgestanden, der Serbe will am Freitag in Hoffenheim spielen. Die Frage ist nur: Lässt ihn Lucien Favre? Obwohl Top-Torjäger Andrey Voronin (29) rotgesperrt ist, droht Pantelic die Bank. Im Berliner Sturm deutet sich eine Wachablösung an. [weiter...]

(Via kicker online: Teamnews – Hertha BSC.)

Chermiti zieht Hertha dem Nationalteam vor

März 26, 2009 Von: admin Kategorie: Bundesliga, Chermiti News, Presse-Berichte Noch keine Kommentare →

Quelle : Der Tagesspiegel

Der Tunesier war unter Lucien Favre bei Hertha bisher nur vierte Wahl. Jetzt will er sich ins Team kämpfen und verzichtet auf ein Länderspiel der tunesischen Nationalmannschaft.

Von Sebastian Stier

Berlin – Mohamed Amine Chermiti hat derzeit sichtlich Spaß. Er flachst mit den Kollegen, erfüllt nach dem Training mit einem Lächeln im Gesicht die Autogrammwünsche der Fans und stellt sich wenig später gut gelaunt den Fragen der Journalisten. Chermiti strahlt, dabei hatte der 21 Jahre alte Tunesier in Diensten von Hertha BSC zuletzt wenig zu lachen. Ein Knochenmarks-Ödem im Knie zwang den Angreifer Anfang März zu einer zehntägigen Pause. Chermiti musste von der Tribüne aus mit ansehen, wie seine Kollegen in der Fußball-Bundesliga von Sieg zu Sieg eilten.

Am Sonnabend tritt sein Team in Kenia an

Nun möchte Chermiti die Länderspielpause dazu nutzen, um wieder Anschluss an die erste Elf zu finden. Dafür verzichtet er sogar auf das WM-Qualifikationsspiel mit der tunesischen Nationalmannschaft am kommenden Sonnabend in Kenia. Trotz seiner Verletzung war Chermiti von Nationaltrainer Humberto Coelho für das Duell in Nairobi nominiert worden, doch der Stürmer lehnte ab.

Torschützenkönig der afrikanischen Champions League

“Es ist besser für mich, wenn ich hier bleibe und weiter an mir arbeite”, sagt Chermiti – und hofft, dass Herthas Trainer Lucien Favre sein Engagement zu würdigen weiß. In der Stürmerhirarchie der Berliner war der Neuzugang, der im Sommer für 2,2 Millionen Euro von Etoile du Sahel nach Berlin  gewechselt war, zuletzt nur noch die Nummer vier hinter Andrej Woronin, Marko Pantelic und Waleri Domowtschiski. Zu wenig für jemanden, der in der vergangenen Saison als Torschützenkönig der afrikanischen Champions League
maßgeblich dazu beitrug, dass sein ehemaliger Klub  Etoile du Sahel diesen Wettbewerb für sich entscheiden konnte.

Erst fünf Mal spielte er für Hertha

Erst fünf Mal stand Chermiti in dieser Saison für Hertha BSC in der Bundesliga auf dem Platz, das soll sich nun ändern. “Ich bin fast schon bei hundert Prozent”, sagt der Angreifer. Schon in der Hinrunde hatte er  wegen eines Innenbandrisses im linken Knie lange pausieren müssen. “Ich habe Geduld und werde Gas geben bis ich meine Chance bekomme”, sagte Amine Chermiti. Lucien Favre wird das gerne hören.

Chermiti im Interview

Januar 30, 2009 Von: admin Kategorie: Chermiti News, Hertha News, Interview Noch keine Kommentare →

Berlin – In Tunesien ist Amine Chermiti bereits ein Star. Der junge Stürmer kam vor der Saison von Etoile du Sahel nach Berlin und zeigte schnell, welches Potenzial in ihm steckt. Doch bei seinem ersten Einsatz von Beginn an riss sich Chermiti das Innenband im Knie und fiel somit fast die komplette Vorrunde aus. In der Reha ackerte der 21-Jährige monatelang für sein Comeback. Bereits am Ende der Hinrunde kam Chermiti zu einigen Kurzeinsätzen. Jetzt ist er wieder voll da. In der Vorbereitung erzielte der Wirbelwind zwei Tore und beeindruckte auch Trainer Lucien Favre: “Er ist körperlich fit, spielt sehr schnell und aggressiv. Das tut unserem Spiel gut”, so der Coach.

Chermiti selber blühte im Trainingslager in Marbella richtig auf. Die Temperaturen an der Costa del Sol waren für den Nordafrikaner natürlich wie Balsam. “Ja, in Deutschland ist es sehr kalt. Daran musste ich mich erst gewöhnen”, so Chermiti im Interview mit herthabsc.de. Darüber hinaus verrät er, wo er in Berlin gerne unterwegs ist, welche Ziele er für die Rückrunde hat und warum die Fans nun den “wahren Chermiti” kennenlernen werden.

herthabsc.de: Amine, du warst lange verletzt. Wie geht es dir jetzt, bist du bei 100 Prozent?

Amine Chermiti: Ich habe lange an meinem Comeback gearbeitet und jetzt bin ich endlich wieder da! Ich bin jetzt zu 100 Prozent fit und möchte so viel Zeit wie möglich auf dem Platz und mit dem Team verbringen, Ich hoffe, dass ich mich nie  wieder so schwer verletze! Wir stehen momentan in der Bundesliga sehr gut da und arbeiten hart daran, weiter so erfolgreich zu spielen. Wir wollen an die Leistung aus der Hinrunde anknüpfen und unsere Ziele in der Bundesliga erreichen.

herthabsc.de: Es muss ziemlich schwer gewesen sein, sich jeden Tag erneut für die Reha zu motivieren?

Chermiti: Ja das stimmt. Man musst sehr stark sein, um die Zeit zu überstehen. Man muss versuchen, nicht daran zu denken, dass man jeden Tag ohne die Mannschaft für das Comeback schuften muss. Jetzt trainiere ich zum Glück wieder mit dem Team zusammen, meine Leidenszeit ist vorbei. Jetzt will ich dem Team helfen. Die Mannschaft ist jung und spielt sehr guten Fußball. Wir haben im Moment eine gute Ausgangslage in der Bundesliga und die gilt es zu verteidigen.

herthabsc.de: Du hast oft gesagt, den “wahren Amine Chermiti” werden wir erst im neuen Jahr sehen.

Chermiti: Ja auf jeden Fall. Ich werde jetzt auf dem Platz zeigen, wer der wahre Amine Chermiti ist. Schon in der Vorbereitung habe ich zwei von vier Testspielen bestritten und jeweils einmal getroffen. Ich fühle mich richtig gut, deshalb sage ich jedem, dass ich jetzt zurück bin.

herthabsc.de: Herha BSC hat jetzt die erfolgreichste Hinrunde der Vereinsgeschichte gespielt. Wie schwer war es für dich, nur zuschauen zu können?

Chermiti: Das war total hart für mich. Jetzt muss ich die Rückrunde nutzen und möchte helfen, dass diese ähnlich erfolgreich wird. Wenn ich am Ball bin, ist das immer ein super Gefühl. Ich hoffe, dass ich verletzungsfrei bleibe und nicht so schnell wieder zum Zuschauen verdammt bin. Jetzt werden alle den wahren Amine kennenlernen.

herthabsc.de: Glaubst du, HERTHA BSC wird an die Leistung aus der Hinrunde anknüpfen können?

Chermiti:
Unsere Situation ist sehr gut. Wir stehen zurzeit auf Platz drei und haben viele Partien gewonnen. Die Mannschaft weiß, wie man Spiele gewinnt, das hat sie in der Hinserie oft genug bewiesen. Wir werden in der Rückrunde auf jeden Fall so weiter machen und wer weiß, vielleicht können wir uns sogar noch verbessern.

herthabsc.de: Wie verstehst du dich mit deinen Sturmkollegen?

Chermiti: Wir sind alle Freunde. Ich bin jung und respektiere alle. Nicht nur Voronin und Pantelic, sondern auch Friedrich und Simunic geben mir alle Tipps und Ratschläge, wie ich mich verbessern kann. Ihre Erfahrung und ihre Professionalität helfen mir für meine eigene Entwicklung sehr.

herthabsc.de: Du lebst jetzt seit einem halben Jahr in Berlin. Hast du dich mittlerweile eingelebt?

Chermiti: Ja ich kenne mich mittleweile schon sehr gut aus, kenne die meisten Plätze in der Stadt. Ich habe auch einige Freunde hier, die mir bei der Eingewöhnung geholfen haben. Am liebsten gehe ich mit ihnen zum Kudamm oder zum Potsdamer Platz. Ich gehe auch sehr gerne ins Kino – das ist ne gute Abwechslung bei dem kalten Wetter hier in Deutschland.

herthabsc.de: Die Temperaturen sind ja auch um einiges kälter als in Tunesien. Hast du dich schon daran gwöhnt?

Chermiti: Es ist wirklich schrecklich kalt hier. In Tunesien sind momentan angenehme 15 Grad. Aber Tag für Tag gewöhne ich mich mehr an die Temperaturen in Deutschland. Um gut zu spielen, ist es wichtig, sich zu aklimatisieren.

herthabsc.de: Du spricht Französisch und Englisch. Kannst du mittlerweile auch schon ein wenig Deutsch?

Chermiti (auf Deutsch): Ja ich spreche ein bisschen Deutsch – ich bin glücklich in Berlin – Chermiti ist wieder da – ich spreche ein wenig. Verstehen tue ich aber schon fast alles.

herthabsc.de: Wie fühlst du dich, wieder zurück im Training mit der Mannschaft?

Chermiti: Das ist ein super Gefühl. Ich kann gar nicht in Worte fassen, was das für ein schönes Gefühl ist, nach so langer Zeit wieder den Ball zu berühren. Nach drei Monaten Verletzungspause ist es für jeden Spieler erst einmal wieder schwierig. Das war eine wirklich schlimme Zeit, zum Glück ist das vorbei. Jetzt fühle ich mich jetzt wie ein Vogel, als könnte ich fliegen. Ich kann wieder spielen, kann wieder rennen, das ist ein super Gefühl für einen Fußballspieler.

herthabsc.de: Am Samstag geht es gegen Eintracht Frankfurt. Im Hinspiel hast du nicht gespielt, glaubst du, dass du dieses Mal dabei bist?

Chermiti: Ich werde wohl noch keine 90 Minuten durchspielen können, aber ich hoffe auf 20 oder 30 Minuten. Ich bin bereit und will der Mannschaft unbedingt helfen.

herthabsc.de: Wie stark schätzt du Frankfurt ein?

Chermiti: Jede Mannschaft in der Bundesliga ist stark. Man muss Respekt vor jedem Gegener haben und jedes Spiel hundertprozentig konzentriert sein. Ob gegen Bayern München oder gegen vermeintlich kleine Gegner. Denn gegen die ist es oft am Schwersten. Jede Kleinigkeit kann da entscheidend sein. Wir müssen alles geben, um gegen die Eintracht drei Punkte zu holen.

herthabsc.de: Du hast bisher zwei Bundesligaspiele bestritten. Wie gefällt dir das Stadion?

Chermiti: Das Stadion und die Atmosphäre sind wirklich super. Warum sollten wir nicht jedes Spiel hier in Berlin in diesem tollen Stadion gewinnen?! Wir wollen hier keine Punkte mehr abgeben, denn die sind am Ende entscheidend.

herthabsc.de: Was sind deine Ziele mit Hertha und mit der Nationalmannschaft?

Chermiti: Mit HERTHA möchte ich an die Hinrunde anknüpfen und selber meinen Teil zum Erfolg beitragen. Ich möchte so viel wie möglich spielen und natürlich auch Tore schießen. Mit der Nationalelf haben wir als nächstes ein Testspiel gegen Holland. Außerdem spielen wir um die WM-Qualifikation. Wir haben eine sehr starke Gruppe erwischt, das wird sehr schwer für uns werden. Wir müssen alles geben, um weiterzukommen.

herthabsc.de: In deiner Heimat Tunesien bist du schon ein Star. Glaubst du, das kannst du auch in Deutschalnd schaffen?

Chermiti: Warum nicht? Ich bin jung – alles ist möglich!

Quelle: Hertha BSC

1:1! TORnesier trifft wieder

Januar 15, 2009 Von: admin Kategorie: Bundesliga, Chermiti News, Testspiele Noch keine Kommentare →

Im zweiten Test 2009 knipst Amine Chermiti sein zweites Tor. Nach dem 1:0 beim 3:1 gegen Swinemünde traf der „TORnesier“ gestern 14 Minuten nach seiner Einwechslung zum 1:1-Endstand gegen Zweitliga-Dritten Freiburg (72.).

Der Stürmer: „Nach dem Innenbandriss in der Hinrunde will ich angreifen und zeigen, dass ich Pantelic und Voronin ersetzen kann.“

Trainer Lucien Favre (51) lobt: „Amine ist immer gefährlich. Er ist schnell, geht in die Tiefe und trifft. Das ist sehr gut. Manchmal ist er aber etwas übermotiviert.“

Mit dem Trainingskick (Gegentor: Bechmann/35.), bei dem Favre die beste Elf aufs Feld schickte, war der Coach zufrieden: „Wir sind müde, aber die zweite Hälfte war korrekt.“

Beim nächsten Test Sonnabend gegen Osnabrück darf es etwas mehr sein. Dann sind auch die frisch-verletzten Kaka (Schlag auf Hüfte) und Steve von Bergen (Achillessehnen-Reizung) zurück.

So spielte Hertha: Gäng – Stein, Friedrich, Simunic, Radjabali-Fardi – Raffael (78. Bigalke), Lustenberger, Cicero (46. Arguez), Nicu – Pantelic (65. Lucio), Domovchiyski (58. Chermiti)

Quelle : Bild.de

3:1! Chermiti schießt erstes Tor 2009

Januar 12, 2009 Von: admin Kategorie: Allgemein, Chermiti News, Hertha News Noch keine Kommentare →

So kann’s weitergehen.

Im ersten Test putzte Hertha Sonnabend vor 755 Fans auf dem Schenckendorffplatz Swinemünde (2. Liga Polen) 3:1. Den ersten Treffer 2009 erzielte Amine Chermiti schon nach drei Minuten. Der „Tornesier“: „Ich bin froh, dass ich wieder fit bin und will jetzt richtig durchstarten.“

Nach dem Ausgleich von Dziuba (11.) trafen erst Raffael (78.), danach Sascha Bigalke (80.) – im falschen Trikot. Der Jung-Profi lief in der 1. Hälfte mit seiner „29“ auf, wurde nach der Pause mit Patrick Eberts „20“ wieder eingewechselt. Der Schiri hatte auf der neuen Rückennummer bestanden…

Quelle : Bild.de

Ebert & Chermiti wieder fit

November 14, 2008 Von: admin Kategorie: Bundesliga, Chermiti News, Hertha News Noch keine Kommentare →

Hertha immer torgeiler

… und der HSV zittert schon

Herthas Himmelsstürmer planen den nächsten Coup! Nachdem die Berliner (Platz 5) zuletzt Hoffenheim mit dem 1:0-Sieg von der Spitze holten, soll Sonnabend mit dem HSV (Platz 4) das nächste Top-Team in Berlin dran glauben.

Manager Dieter Hoeneß: „Der HSV hat für über dreißig Millionen investiert und hinter Bayern den besten Kader. Deren Ambition ist es, Meister zu werden. Unsere ist es, den nächsten Titel-Mitfavoriten zu schlagen. Gegen Hoffenheim hat‘s schon geklappt. Jetzt wollen wir den HSV besiegen und dessen vierten Platz erobern. Wir sind gerüstet!“

Denn die Berliner werden immer torgeiler! Stürmer Amine Chermiti (11 Wochen Pause nach Innenbandriss) und Mittelfeld-Turbo Patrick Ebert (8 Wochen nach Leisten-OP) sind zurück. Hertha-Arzt Ulli Schleicher: „Beide haben grünes Licht.“ Auch Angreifer Marko Pantelic steigt nach Zerrung morgen ein.

Die stürmische Hertha – sie lässt den HSV zittern!

HSV-Kapitän David Jarolim: „Gegen Hertha sahen wir in der letzten Zeit immer schlecht aus. Auch diesmal wird es ganz schwer.“

In den letzten zehn Heimspielen gab es 8 (!) Hertha-Siege und zwei Remis – bei einem Torverhältnis von 31:7!

Hoeneß: „Die Fans erwartet ein Fest, bei dem wir diese Bilanz fortsetzen wollen.“

Chermiti will als Joker dafür sorgen: „Ich hoffe auf einen Einsatz. Ich will in Deutschland so bekannt wie in meiner Heimat Tunesien werden. Seit meinem Traum-und Siegtor 2007 im afrikanischen Champions-League-Finale gegen Al Ahly, kennt mich da jeder. Das will ich hier wiederholen – am liebsten gegen den HSV.“

Die stürmische Hertha – hoffentlich gibt‘s einen Ansturm wie gegen Hoffenheim als 58 800 Fans kamen. Pal Dardai: „Dann herrscht Champions-League-Atmosphäre. Das motiviert extra.“

Außerdem könnte man so im Vorfeld den 1. Sieg erringen. HSV-Boss Bernd Hoffmann hatte gelästert, dass Hertha sich bei den Fans immer um Tausende verzähle – also Zahlen verschönere.

Ein volles Stadion wäre da die beste Antwort …

Quelle : Bild.de

Geballte Fanpower

November 11, 2008 Von: admin Kategorie: Chermiti News Noch keine Kommentare →


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