Mohamed Chermiti

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Erstes Heimspiel

August 23, 2008 Von: admin Kategorie: Bundesliga Noch keine Kommentare →

Berlin – Es ist angerichtet: Die Herthaner empfangen ihren ersten Gast im Berliner Olympiastadion und sind hungrig auf den zweiten Sieg im zweiten Spiel. Das nämlich haben sie zu einem Saisonstart noch nie geschafft. Gegner ist die Bielefelder Arminia, die sich am ersten Spieltag ihrerseits ein achtvolles 2:2 gegen den Vizemeister aus Bremen erkämpfte.

“Wir wollen das Spiel gewinnen”

Hertha will nach der überzeugenden Leistung in Frankfurt am Sonnabend (23.08.2008, 15.30 Uhr) gegen Bielefeld nachlegen. “Natürlich war das Spiel nicht nur vom Ergebnis her gut. Es war ein verdienter und souveräner Sieg”, so Herthas Vorsitzender der Geschäftsführung Dieter Hoeneß. Ein Sieg, der eine gute Ausgangsposition für die nächsten Wochen geschaffen hat.

Lucien Favre war nach der Partie mit seinen Gedanken bereits beim nächsten Gegner. “Arminia Bielefeld ist schwer zu schlagen. Wir sind aber Favorit und wollen gewinnen”, so Herthas Cheftrainer. “Wir müssen von der ersten Sekunde an konzentriert sein.” Und Favre fand weitere lobende Worte für das Spiel der Ostwestfalen gegen Werder Bremen: “Sie hatten mehr Torchancen als Bremen. Das 2:2 war absolut verdient.”

Jubiläum: 250. Heimsieg in Aussicht

Beim Heimspielauftakt muss der Schweizer neben Christian Fiedler, Pal Dardai und Lucio auch auf Lukasz Piszczek verzichten, für den Amine Chermiti sein Bundesligadebüt feiern könnte. Der Tunesier erzielte am Mittwoch (20.08.2008) den Führungstreffer beim 1:1 im Länderspiel gegen Angola. Noch offen ist, ob Kapitän Arne Friedrich und Sofian Chahed im Hertha-Kader stehen werden.

Ein Sieg gegen den DSC würde gleichzeitig Premiere und Jubiläum bedeuten. Denn noch nie seit Gründung der Bundesliga 1963 gewannen die Herthaner zwei Partien zu Saisonbeginn. Außerdem wäre es Herthas 250. Heimspielerfolg in der höchsten deutschen Spielklasse.

So könnten sie spielen: Drobny – Kaká, von Bergen, Simunic – Stein, Kacar, Cícero, Ebert – Raffael – Chermiti, Pantelic

Schiedsrichter: Markus Schmidt (Stuttgart)

Das Spiel im Internet: Ab 15.15 Uhr im Live-Ticker
Das Spiel im TV: Ab 15.00 Uhr auf Premiere

HIER gehts zur Pressekonferenz

Quelle : hertha bsc

Jahrtausend-Sieg in Frankfurt

August 18, 2008 Von: admin Kategorie: Bundesliga, Hertha News Noch keine Kommentare →

Berlin – Hertha BSC ist mit einem Sieg in die neue Bundesligasaison gestartet. Das völlig verdiente 2:0 bei Eintracht Frankfurt war der erste Auftakterfolg seit 1999.

Hertha-Trainer Lucien Favre wartete vor 44.900 Zuschauern in der Commerzbank-Arena mit einigen Überraschungen auf. So verzichtete er unter anderem auf Neu-Stürmer Amine Chermiti. Hinten agierten die Herthaner mit einer Dreierkette. Gojko Kacar, erst am Donnerstagabend aus Peking zurückgekehrt, stand in der Anfangsformation.

Von Beginn an gefährlich

Und Hertha, in blütenreinem Weiß angetreten, machte von Beginn an Druck. Bereits nach zehn Minuten die erste dicke Möglichkeit für die Berliner. Nach einem schönen Solo von Raffael stand der Brasilianer frei vor Nikolov, scheiterte aber am Eintracht-Keeper. Drei Minuten später war es Marko Pantelic, der, von Ebert freigespielt, ebenfalls in Nikolov seinen Meister fand.

Hinten gut gestaffelt, lauffreudig im Mittelfeld und beweglich im Angriff wirbelten die Herthaner die Hausherren gehörig durcheinander. Einzig Zählbares wollte zunächst nicht dabei herausspringen. Die Eintracht schien von der aggressiven Spielweise der Herthaner überrascht. Nach vorne gelang den Hessen in den ersten 25 Minuten rein gar nichts. Dann kam Russ nach einem Eckball aus Nahdistanz zum Schuss, setzte das Leder aber ans Außennetz (26.).

Raffael kurz vor der Pause

Der Druck der Herthaner nahm nun ab. Trotzdem kontrollierten die Berliner weiterhin das Geschehen. Bei dem ein oder anderen Konter fehlte aber so ein bisschen die Entschlossenheit. Die Gefährlichkeit der Gastgeber ließ jedoch ebenfalls zu Wünschen übrig. Lediglich bei einem Schuss von Steinhöfer musste Hertha-Keeper Drobny aufpassen (36.). Enger wurde es bei einem Kopfball von Amanatidis, der nur knapp am rechten Pfosten vorbeisegelte (40.).

Jetzt war die Eintracht am Drücker. Neuzugang Liberopulos schlenzte das Leder nach einer schönen Kombination über Steinhöfer und Amanatidis aus 16 Metern am rechten Torwinkel vorbei. Diese Drangphase kurz vor der Halbzeit überstanden die Herthaner jedoch schadlos und konterte. Pantelic spielte Raffael frei und diesmal machte es der Brasilianer besser. Erst umkurvte er Nikolov und hämmerte die Kugel dann aus spitzem Winkel zum 1:0 ins Tor. So ging es dann auch in die Pause.

Piszczek verletzt raus

Nach dem Wechsel musste Favre wechseln. Für den verletzten Lukasz Piszczek kam Fabian Lustenberger. Die erste gute Aktion hatte aber Patrick Ebert, der gleich vier Frankfurter stehen ließ, dann aber vom fünften Hessen gestellt wurde (47.).

Dann die Eintracht: Ochs sieht Amanatidis, flankt präzise, doch von Bergen ist da und klärt in letzter Sekunde mit dem Kopf (53.). Das Tempo der Partie blieb hoch. Frankfurt legte nun noch einen Gang zu und Hertha hielt mit.  In der 58. Minute hatten die Eintracht-Fans schon den Torschrei auf den Lippen. Doch Liberopulos´Kopfball nach einer Flanke von Amanatidis landete auf und nicht im Netz.

Lupenreiner Konter

Aber Hertha war an diesem Tag einfach das bessere Team. Nach einem traumhaften Konter über Raffael und Pantelic war es der bärenstarke Ebert, der die Kugel aus sechs Metern überlegt ins rechte Eck zum 2:0 einschob (60.).

Frankfurt reagierte mit wütenden Angriffen. Vor allem Amanatidis drängte auf den Anschluss. Aber die Hertha-Abwehr stand sicher. Beide Trainer wechselten nun. Bei Hertha kamen Hartmann und Nicu für Ebert und Kacar, Eintracht-Coach Friedhelm Funkel brachte Alex Meier für Inamoto und Fenin für Steinhöfer. Und der eingewechselte Meier hatte das 1:2 auf dem Fuß. Doch sein Lupfer ging deutlich über das Tor (73.).

Führung ohne Mühe über die Zeit geschaukelt

Die letzte Viertelstunde stand ganz im Zeichen von angreifenden Frankfurtern und konternden Herthanern. Beide Teams zeigten in dieser Phase aber Ungenauigkeiten beim Spiel in die Spitze. Hertha kontrollierte das Geschehen, ohne wirklich gefährlich zu werden. Frankfurt war schlicht und einfach zu harmlos, um die konzentrierte Hertha-Abwehr in Bedrängnis zu bringen.

So schaukelten die Blau-Weißen das hochverdiente 2:0 ohne Mühe über die Zeit. Am kommenden Samstag erwarten die Herthaner Arminia Bielefeld zum Heimauftakt im Berliner Olympiastadion.

Statistik:

Aufstellungen:

Eintracht Frankfurt: Nikolov – Ochs, Russ, Bellaid, Spycher – Inamoto (62. Alex Meier, 77. Fink), Chris, Toski, Steinhöfer (56. Fenin) - Liberopulos, Amanatidis
Hertha BSC: Drobny – Kaka, von Bergen, Simunic – Stein, Kacar (67. Hartmann), Cicero, Piszczek (46. Lustenberger), Ebert (70. Nicu) – Raffael, Pantelic

Tore: 0:1 Raffael (44.), 0:2 Ebert (60.)
Zuschauer: 44.900
Schiedsrichter: Florian Meyer

Gelbe Karte: Ebert

Quelle : hertha bsc

NK Interblock Ljubljana vs. Hertha BSC Berlin

August 14, 2008 Von: admin Kategorie: UEFA Cup Noch keine Kommentare →

Berlin – Für Hertha BSC geht es am Donnerstagabend (14.08.2008) in die nächste Phase auf dem Weg in die Hauptrunde des UEFA-Cups. Im Hinspiel der zweiten Qualifikationsrunde treten die Herthaner um 20.45 Uhr im slowenischen Celje gegen NK Interblock Ljubljana an.

Wie schon im Pokalspiel am Freitag (08.08.2008) muss Trainer Lucien Favre auf Kapitän Arne Friedrich verzichten, der aufgrund einer Becken- und Rippenprellung noch nicht wieder einsatzfähig ist. Auch Sofian Chahed fehlt nach seiner Finger-Operation ebenso wie die ohnehin verletzten Pal Dardai, Christian Fiedler und Lucio.

“Wieder klarer Favorit”

Neuzugang Cícero wird gegen die Slowenen voraussichtlich zu seinem ersten internationalen Einsatz für die Berliner kommen. Den hat Shervin Radjabali-Fardi bereits hinter sich, gegen Nistru Otaci feierte der 17-Jährige seine Europapokal-Premiere und könnte am Abend zur Startformation gehören. Kurz vor Spielbeginn entscheidet sich außerdem, ob Stürmer Amine Chermiti mit Marko Pantelic den Angriff der Herthaner bildet.

“Dieses Spiel wird kein Selbstläufer”, warnte Herthas Vorsitzender des Geschäfstführung Dieter Hoeneß vor der Partie. “Wenn wir denken, das läuft schon, dann wird es gefährlich.” Zweifel an der Favoritenrolle gibt es allerdings nicht. Gegner Ljubljana sei zwar klar besser als Nistru Otaci, “wir sind aber wieder klarer Favorit”, machte Favre deutlich.

Trainerwechsel in Ljubljana

Der letztjährige slowenische Pokalsieger spielt bereits seit über drei Wochen in der nationalen Meisterschaft. Nach vier Spieltagen haben die Hauptstädter aber lediglich zwei Punkte auf ihrem Konto und stehen am Tabellenende. Der ausbleibende Erfolg erzwang inzwischen die Entlassung von Trainer Dragan Skocic, dessen Amt am Mittwoch (13.08.2008) der Italiener Alberto Bigon übernahm. Der 60-Jährige wurde 1990 mit dem SSC Neapel italienischer Meister.

Da das heimische Stadion in Ljubljana nicht für internationale Spiele zugelassen ist, wird die Begegnung am Abend um 20.45 Uhr in Celje angepfiffen.

Das Spiel im TV: 20.45 Uhr DSF
Das Spiel im Internet: LIVE-TICKER ab 20.30 Uhr

So könnten sie spielen: Drobný – Radjabal-Fardi, Kaká, von Bergen, Stein – Chermiti, Cícero, Lustenberger, Ebert – Raffael – Pantelic

Quelle : Hertha BSC

Über die Tore halten wir euch nartürlich auch hier auf dem Laufenden………

*Update

0:1 für Hertha BSC,

Torschütze unsere Nummer 9…..

Marko Pantelic (15.min)

*Update

0:2 für Hertha BSC,

wieder Torschütze unsere Nummer 9…..

Marko Pantelic (81.min)