Mohamed Chermiti

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Der zehnte Spieltag

Oktober 29, 2008 Von: admin Kategorie: Bundesliga, Hertha News Noch keine Kommentare →

Berlin – Zuletzt fünf Pflichtspiele ohne Niederlage, darunter der erste Heimerfolg der laufenden Saison und ein Unentschieden im UEFA-Cup. Mit dieser Bilanz gehen die Herthaner am Mittwoch (29.10.2008, 20.00 Uhr) in das Heimspiel gegen Hannover 96. Die Niedersachsen holten vor kurzem den ersten Zähler auf fremdem Platz und verdienten sich gegen den Bremer Vizemeister zuletzt ein Unentschieden.

Ausfälle und Rückkehrer

Wie bereits in Dortmund wird Trainer Lucien Favre auch gegen Hannover auf eine Vielzahl von Spielern verzichten müssen. “Die Belastung ist hart”, so der Schweizer angesichts des intensiven Programms seiner Mannschaft. “Die Spiele folgen sehr dicht aufeinander, da ist es schwierig sich zu erholen.” Josip Simunic, Pal Dardai (Oberschenkelprobleme), Fabian Lustenberger (Oberschenkelverhärtung) und Jaroslav Drobny (Wadenverhärtung) werden am Mittwoch wohl wieder einsatzbereit sein. Auch Andrey Voronin, der im Spiel gegen Benfica Lissabon eine Mittelfußprellung erlitten hatte, könnte zurückkehren.

Dagegen werden Steve von Bergen (Bandscheibe), Lukasz Piszczek (Hüfte), Lennart Hartmann, Amine Chermiti und Patrick Ebert, die sich derzeit im Aufbautraining befinden, sowie die Langzeitverletzten Christian Fiedler und Lucio definitiv fehlen. In Anbetracht der vielen Ausfälle lobte Herthas Vorsitzender der Geschäfstführung Dieter Hoeneß die Moral und die Einstellung der Mannschaft: “Die Spieler haben in Dortmund eine Energieleistung gezeigt. Mit mehr Power hätten sie die Partie auch gewinnen können.”

“Immer ein besonderer Gegner”

Wie die Berliner errang auch 96 zuletzt ein 1:1 bei den Westfalen. “Hannover ist eine gute Mannschaft”, sagte Lucien Favre, der ebenso wie Dieter Hoeneß noch auf einige Rückkehrer hofft. Und wie Hertha haben die Gäste Ausfälle zu beklagen, “wegen Krankheit und Verletzungen”, so Hannovers ebenfalls verletzter Schlussmann Robert Enke. Der 96-Kapitän ist seit seiner schweren Handverletzung am 9. Oktober gezwungen zu pausieren. “Das Mitspielen fehlt mir natürlich schon, aber das kann ich nicht ändern. Der enge Kontakt zur Mannschaft ist trotzdem da: Wir sehen uns regelmäßig in der Kabine und bei den Spielen versuche ich auch ganz nah dran zu sein.”

“Hertha BSC war für uns immer ein besonderer Gegner – ich hoffe, wir sehen ein offensives Spiel unserer Teams mit einem guten Ergebnis für meine Mannschaft”, so der 31-Jährige zur Begegnung am Mittwochabend. In der vergangenen Saison gewannen die Herthaner durch einen späten Lima-Treffer knapp, im Jahr 2006 mit 4:0 deutlich. In Hannover hingegen unterlag Hertha in derselben Spielzeit ebenfalls deutlich mit 0:5. In Berlin konnten die Roten allerdings erst einmal gewinnen, beim 3:2 in der Saison 2003/04 hatte den Berlinern die 2:0-Führung durch den Doppeltorschützen und Ex-Hannoveraner Fredi Bobic nicht gereicht.

Informationen zum Spiel

Bilanz gegen Hannover: 8-5-1, 24:11 Tore

Letzte Saison: 1:0 (0:0)

Anstoß: Mittwoch, 29.10.2008, 20.00 Uhr

Stadion: Olympiastadion, Berlin

Schiedsrichter: Dr. Felix Brych (München)

Video: Pressekonferenz vor dem Spiel

Video: Vorbericht zum Spiel gegen Hannover

HerthaTV: Der komplette Vorbericht

So könnte Hertha spielen: Drobny – Chahed, Friedrich, Kaká, Stein – Kacar, Cícero – Lustenberger, Nicu – Raffael, Pantelic

Das Spiel im TV: ab 19.30 Uhr auf Premiere

Das Spiel im Internet: ab 19.45 Uhr im LIVE-Ticker und auf 90elf als Audio-LIVE-Stream

Quelle : Hertha BSC

Erster Heimerfolg

Oktober 22, 2008 Von: admin Kategorie: Bundesliga, Hertha News Noch keine Kommentare →

Berlin – Am achten Bundesligaspieltag setzte sich Hertha BSC mit 2:1 gegen den VfB Stuttgart durch und ist somit seit zwölf Heimspielen gegen die Schwaben ungeschlagen. Den Führungstreffer erzielte Maximilian Nicu nach Vorarbeit von Raffael in der 29. Minute. Unmittelbar nach dem Seitenwechsel glich Cacau aus. Die Entscheidung führte der eingewechselte Kacar in der 87. Minute herbei.

Bei der Hertha fehlte Marko Pantelic, der auf Grund des versäumten Nachmittagstrainings am Donnerstag (16.10.08) von Trainer Lucien Favre für das Spiel gegen den VfB Stuttgart suspendiert wurde. Dafür rückte Fabian Lustenberger in die Anfangself. Gojko Kacar saß nach überstandenem Muskelfaserriss in der Wade zunächst auf der Bank. Steve von Bergen wurde wegen Rückenproblemen nicht berücksichtigt und durch Marc Stein ersetzt. Auf Seiten der Stuttgarter fehlte Ex-Herthaner Yildiray Bastürk (Oberschenkelprobleme), ebenso wie Jan Simak (Adduktorenprobleme). Weiterhin ersetzten Matthieu Delpierre und Pavel Pardo die Verletzten Ricardo Osorio und Sami Khedira.

Friedrich leitete Führung ein

Andrey Voronin spielte nach seinem Nasenbeinbruch mit einer Gesichtsmaske und sorgte damit für mehr Beängstigung beim Gegner als durch seinen Schuss aus 20 Metern (4.). Die Gäste aus Stuttgart hatten in der Anfangsphase mehr Ballbesitz, waren jedoch beim entscheidenden Pass zu unkonzentriert. So kam Mario Gomez an eine Flanke von Ludovic Magnin nicht heran (8.) und auch Christian Träsch konnte den Ball, nachdem Josip Simunic im Strafraum ausgerutscht war, nicht verwerten (12.). Bei den Berlinern war es Pál Dardai, der mit einem Fernschuss aus 24 Metern an VfB-Keeper Jens Lehmann scheiterte (24.).

Insgesamt lief auf beiden Seiten wenig zusammen. Viele Fehlpässe verhinderten einen Spielfluss. Umso überraschender daher die Führung der Herthaner. Aus der eigenen Hälfte spielte Kapitän Arne Friedrich einen tödlichen Pass auf den freistehenden Raffael, der das Leder mitnahm, auf Maximilian Nicu ablegte und zusah, wie dieser aus fünf Metern sein erstes Bundesligator für Hertha BSC erzielte (29.). In der Folge rückten die Schwaben weiter auf und ermöglichten den Hausherren  Kontergelegenheiten. Jedoch ohne Ergebnis. In der 39. Minute kam Nicu im Fünfmeterraum in Ballbesitz, schob den Ball jedoch am gut postierten Raffael vorbei und ließ eine gute Chance ungenutzt. Drei Minuten vor der Pause eine weitere Chance für die Hertha. Eine Chahed-Flanke erreichte über Umwege den Brasilianer Raffael, der das Leder nur Zentimeter neben den linken Pfosten setzte.

Hertha eiskalt erwischt

Die zweiten 45 Minuten begannen beide Teams zumindest personell unverändert. Die Stuttgarter übten jedoch wesentlich mehr Druck aus als in der ersten Hälfte. Nach einer Pardo-Ecke verlängerte Dardai den Ball unglücklich auf Cacau. Der Brasilianer war aber zu überrascht und schoss den Ball nur über den Querbalken (49.). Zwei Minuten später war der VfB-Stürmer erfolgreich. Erneut kam die Ecke von Pardo. Gomez verlängerte per Kopf auf den zweiten Pfosten. Cacau hatte keine Mühe, den Ball aus drei Metern einzuschieben.

Die Herthaner waren in der Folge zu passiv, einzig Nicu hatte eine weitere Chance. Sein Schuss aus 17 Metern ging nur knapp neben den linken Pfosten (63.). Ganz anders die Stuttgarter, die auf den Siegtreffer drängten. Gomez bediente im Strafraum seinen Sturmpartner Cacau, der den etwas zu langen Ball nicht kontrollieren konnte und über den Querbalken schoss (78.). Nur drei Minuten später war es Gomez, der für eine Berliner Schrecksekunde sorgte. Der Schuss des Nationalstürmers aus 16 Metern ging an den rechten Außenpfosten. Hertha blieb jedoch konzentriert und wurde in der 87. Minute belohnt. Nicu bediente den eingewechselten Kacar, der den Ball im Strafraum mitnahm und mit einem strammen Schuss in die linke untere Ecke setzte.

Drobny hielt den Sieg fest

Nur zwei Minuten später hatte Kacar die Chance auf 3:1 zu erhöhen. Seinen Kopfball parierte VfB Keeper Lehmann jedoch. Lehmann war es auch, der unmittelbar vor dem Abpfiff in den Mittelpunkt rückte. Bei der letzten Ecke der Gäste war der VfB-Schlussmann in den Strafraum der Herthaner vorgestoßen und erhielt den Ball im Fünfmeterraum. Im Duell der Torhüter blieb Geburtstagskind Drobny der Sieger, hielt den Ball und somit den 2:1-Sieg fest. Dieser Erfolg ist gleichzeitig der erste Bundesligaheimsieg der Berliner in dieser Saison. Am Donnerstag gilt es, einen weiteren Sieg einzufahren. Im Uefa-Cup trifft Hertha auf Benfica Lissabon. Anstoß im Berliner Olympiastadion ist um 20.30 Uhr.

Aufstellungen:
Hertha BSC: Drobny – Chahed, Friedrich, Simunic, Stein – Lustenberger (72. Kacar), Dardai, Cicero, Nicu – Raffael (90. Domovchiyski) – Voronin
VfB Stuttgart: Lehmann – Träsch, Tasci, Delpierre, Magnin – Hilbert, Pardo, Hitzlsperger, Boka (84. Elson) – Gomez (86. Ljuboja), Cacau

Statistiken:

Tore: 1:0 Nicu (29.), 1:1 Cacau (51.), 2:1 Kacar (87.)
Gelbe Karten: Voronin, Raffael – Gomez

Schiedsrichter: Peter Sippel (München)
Zuschauer: 42.336

Download: Statistiken zum Spiel

Video: Stimmen zum Spiel

Video: Pressekonferenz nach dem Spiel

Alle Beiträge in kompletter Länge: HerthaTV

Quelle : Hertha BSC

Uefa-Cup 1. Hauptrunde

September 15, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein, DFB Pokal, Presse-Berichte, UEFA Cup Noch keine Kommentare →

Berlin – Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Unter diesem Motto stehen die nächsten Wochen bei Hertha BSC. Das 2:2-Unentschieden gegen den VfL Wolfsburg ist noch in den Köpfen, da müssen sich die Herthaner schon auf den nächsten Gegner einstellen. Am Dienstag (16.09.08) erwarten die Berliner St Patrick´s Athletic aus Dublin im Berliner Olympiastadion. Anstoß im Hinspiel der ersten Runde im Uefa-Cup ist um 18.00 Uhr.

Für Manager Dieter Hoeneß die schnelle Möglichkeit, den Frust vom späten Ausgleich am Samstag vergessen zu machen. “Wir waren alle enttäuscht über das 2:2 in der Schlussminute. Das können wir gegen St Patrick´s wieder gutmachen”, so Hoeneß. Der Hertha-Macher weiß aber auch, dass das Spiel gegen die Iren kein Selbstläufer wird: “Die Mannschaften von der Insel haben sich weiterentwickelt. Die spielen kein Kick and Rush mehr.” Allerdings möchte Hoeneß natürlich, dass sich das Team eine “gute Ausgangsposition für das Rückspiel” schafft

Iren läuferisch stark

Trainer Lucien Favre hat die Iren persönlich beobachtet und zeigte sich beeindruckt: “Sie sind läuferisch und kämpferisch sehr stark”, so Favre, der davor warnt, St Patrick´s auf die leichte Schulter zu nehmen. “Wenn wir nur 80 Prozent bringen, werden wir eine böse Überraschung erleben.” Hertha ist zwar klarer Favorit, muss aber gewarnt sein. Immerhin haben die Jungs von der Insel die schwedische Spitzenmannschaft Elsborg ausgeschaltet. Und das, sagt Favre, “bedeutet schon etwas”.

Personell muss der Schweizer ein wenig umbauen. Patrick Ebert wird aufgrund von Leistenproblemen passen. Für ihn könnten Maximilian Nicu, Fabian Lustenberger, Lukasz Piszczek oder Pal Dardai zum Einsatz kommen. “Ich habe viele Möglichkeiten”, so Favre. Hinter Raffael steht noch ein kleines Fragezeichen. Seine Frau erwartet jede Sekunde ein Kind.

16 Punkte Rückstand

Für St Patrick´s Athletic ist es der erste Auftritt in der Hauptrunde des Uefa-Cups. In der irischen Liga stehen sie mit 16 Punkten Rückstand auf Bohemians Dublin auf dem zweiten Tabellenplatz. Bester Spieler der Iren ist Mark Quigley, der in der laufenden Saison bereits 12 Saisontore erzielt hat.

Das Spiel im TV: Ab 18.00 Uhr im DSF

Das Spiel im Internet: Ab 17.45 Uhr im LIVE-TICKER

So könnte Hertha spielen:

Drobny – Friedrich, von Bergen, Simunic, Stein – Kacar, Cicero, Raffael, Piszczek – Voronin, Pantelic

Quelle : Hertha BSC

Jahrtausend-Sieg in Frankfurt

August 18, 2008 Von: admin Kategorie: Bundesliga, Hertha News Noch keine Kommentare →

Berlin – Hertha BSC ist mit einem Sieg in die neue Bundesligasaison gestartet. Das völlig verdiente 2:0 bei Eintracht Frankfurt war der erste Auftakterfolg seit 1999.

Hertha-Trainer Lucien Favre wartete vor 44.900 Zuschauern in der Commerzbank-Arena mit einigen Überraschungen auf. So verzichtete er unter anderem auf Neu-Stürmer Amine Chermiti. Hinten agierten die Herthaner mit einer Dreierkette. Gojko Kacar, erst am Donnerstagabend aus Peking zurückgekehrt, stand in der Anfangsformation.

Von Beginn an gefährlich

Und Hertha, in blütenreinem Weiß angetreten, machte von Beginn an Druck. Bereits nach zehn Minuten die erste dicke Möglichkeit für die Berliner. Nach einem schönen Solo von Raffael stand der Brasilianer frei vor Nikolov, scheiterte aber am Eintracht-Keeper. Drei Minuten später war es Marko Pantelic, der, von Ebert freigespielt, ebenfalls in Nikolov seinen Meister fand.

Hinten gut gestaffelt, lauffreudig im Mittelfeld und beweglich im Angriff wirbelten die Herthaner die Hausherren gehörig durcheinander. Einzig Zählbares wollte zunächst nicht dabei herausspringen. Die Eintracht schien von der aggressiven Spielweise der Herthaner überrascht. Nach vorne gelang den Hessen in den ersten 25 Minuten rein gar nichts. Dann kam Russ nach einem Eckball aus Nahdistanz zum Schuss, setzte das Leder aber ans Außennetz (26.).

Raffael kurz vor der Pause

Der Druck der Herthaner nahm nun ab. Trotzdem kontrollierten die Berliner weiterhin das Geschehen. Bei dem ein oder anderen Konter fehlte aber so ein bisschen die Entschlossenheit. Die Gefährlichkeit der Gastgeber ließ jedoch ebenfalls zu Wünschen übrig. Lediglich bei einem Schuss von Steinhöfer musste Hertha-Keeper Drobny aufpassen (36.). Enger wurde es bei einem Kopfball von Amanatidis, der nur knapp am rechten Pfosten vorbeisegelte (40.).

Jetzt war die Eintracht am Drücker. Neuzugang Liberopulos schlenzte das Leder nach einer schönen Kombination über Steinhöfer und Amanatidis aus 16 Metern am rechten Torwinkel vorbei. Diese Drangphase kurz vor der Halbzeit überstanden die Herthaner jedoch schadlos und konterte. Pantelic spielte Raffael frei und diesmal machte es der Brasilianer besser. Erst umkurvte er Nikolov und hämmerte die Kugel dann aus spitzem Winkel zum 1:0 ins Tor. So ging es dann auch in die Pause.

Piszczek verletzt raus

Nach dem Wechsel musste Favre wechseln. Für den verletzten Lukasz Piszczek kam Fabian Lustenberger. Die erste gute Aktion hatte aber Patrick Ebert, der gleich vier Frankfurter stehen ließ, dann aber vom fünften Hessen gestellt wurde (47.).

Dann die Eintracht: Ochs sieht Amanatidis, flankt präzise, doch von Bergen ist da und klärt in letzter Sekunde mit dem Kopf (53.). Das Tempo der Partie blieb hoch. Frankfurt legte nun noch einen Gang zu und Hertha hielt mit.  In der 58. Minute hatten die Eintracht-Fans schon den Torschrei auf den Lippen. Doch Liberopulos´Kopfball nach einer Flanke von Amanatidis landete auf und nicht im Netz.

Lupenreiner Konter

Aber Hertha war an diesem Tag einfach das bessere Team. Nach einem traumhaften Konter über Raffael und Pantelic war es der bärenstarke Ebert, der die Kugel aus sechs Metern überlegt ins rechte Eck zum 2:0 einschob (60.).

Frankfurt reagierte mit wütenden Angriffen. Vor allem Amanatidis drängte auf den Anschluss. Aber die Hertha-Abwehr stand sicher. Beide Trainer wechselten nun. Bei Hertha kamen Hartmann und Nicu für Ebert und Kacar, Eintracht-Coach Friedhelm Funkel brachte Alex Meier für Inamoto und Fenin für Steinhöfer. Und der eingewechselte Meier hatte das 1:2 auf dem Fuß. Doch sein Lupfer ging deutlich über das Tor (73.).

Führung ohne Mühe über die Zeit geschaukelt

Die letzte Viertelstunde stand ganz im Zeichen von angreifenden Frankfurtern und konternden Herthanern. Beide Teams zeigten in dieser Phase aber Ungenauigkeiten beim Spiel in die Spitze. Hertha kontrollierte das Geschehen, ohne wirklich gefährlich zu werden. Frankfurt war schlicht und einfach zu harmlos, um die konzentrierte Hertha-Abwehr in Bedrängnis zu bringen.

So schaukelten die Blau-Weißen das hochverdiente 2:0 ohne Mühe über die Zeit. Am kommenden Samstag erwarten die Herthaner Arminia Bielefeld zum Heimauftakt im Berliner Olympiastadion.

Statistik:

Aufstellungen:

Eintracht Frankfurt: Nikolov – Ochs, Russ, Bellaid, Spycher – Inamoto (62. Alex Meier, 77. Fink), Chris, Toski, Steinhöfer (56. Fenin) - Liberopulos, Amanatidis
Hertha BSC: Drobny – Kaka, von Bergen, Simunic – Stein, Kacar (67. Hartmann), Cicero, Piszczek (46. Lustenberger), Ebert (70. Nicu) – Raffael, Pantelic

Tore: 0:1 Raffael (44.), 0:2 Ebert (60.)
Zuschauer: 44.900
Schiedsrichter: Florian Meyer

Gelbe Karte: Ebert

Quelle : hertha bsc