Mohamed Chermiti

Die Mohamed Chermiti Fanseite – Alles über das Ausnahme Talent aus Tunesien – und alles zu Hertha BSC
Subscribe

Hertha will die Spitze stürmen

August 22, 2008 Von: admin Kategorie: Chermiti News Noch keine Kommentare →

Nach dem Traum-Start in Frankfurt (2:0) will Hertha BSC morgen noch einen draufpacken: Die Berliner wollen sich im Heimspiel gegen Arminia Bielefeld die Tabellenspitze am 2. Spieltag krallen.

Nur Schalke (3:0 gegen Hannover) und Hoffenheim (3:0 in Cottbus) starteten mit einem Tor mehr. Die will Hertha jetzt abhängen. Verteidiger Sofian Chahed: „Es ist immer schön, wenn man ganz oben steht. Wenn wir so spielen wie zuletzt in Frankfurt, ist das auch drin. Schalke hat ein schweres Spiel in Bremen, Hoffenheim trifft auf Gladbach. Aber an Hoffenheim wollen wir sowieso vorbei, spätestens in der Endabrechnung. Es wäre aber geil, wenn wir unseren Fans mit einer tollen Leistung mal die Spitze schenken.“

Auch Manager Dieter Hoeneß spürt die Gunst der Stunde: „Ich rechne mit 40 000 Fans, man spürt die positive Aufbruchstimmung unserer Anhänger. Im Vorjahr kamen nur 30 000 gegen Bielefeld. Mir ist die Spitze zu diesem Zeitpunkt egal. Wichtiger ist es, zu gewinnen und schön zu spielen.“

Dafür sorgen will auch Stürmer Amine Chermiti (20), der wohl für den verletzten Lukasz Piszczek (Faserriss) in die Startelf rückt. Der Tunesier, der Mittwoch für sein Land beim 1:1 gegen Angola traf: „Es wäre toll, wenn ich im ersten Heimspiel mein erstes Tor für Hertha schieße.“

Und damit ganz nach oben. Schon vor Saison-Start erklärte der Linksfuß: „Ich habe immer um Titel gespielt. Mein Ziel ist, dass Hertha der beste Klub der Liga wird.“

Hertha will sich morgen gegen Bielefeld die Tabellenführung krallen. Mit dabei ist vielleicht auch wieder Kapitän Arne Friedrich („Der Rücken ist okay“), der gestern erstmals voll mittrainierte. Dem Angriff auf die Spitze steht also nichts mehr im Wege…

Quelle : bild.de

Herthas Tunesien-Star Chermiti

August 08, 2008 Von: admin Kategorie: Chermiti News, Interview, Presse-Berichte 2 Kommentare →

Herthas Tunesien-Star Chermiti gab BILD das 1. Interview Chermiti: Der Wechsel ist eine Befreiung für mich
Von Hertha berichten Roberto Lamprecht, HENNING FEINDT und KLAUS-DIETER VOLLRATH
Herthas neuer Stürmerstar Amine Chermiti (20) bekam nach drei Monaten Transfer-Hick-Hack endlich die Freigabe von Etoile du Sahel, unterschrieb für 2,2 Mio Ablöse bis 2012.

BILD machte mit Tunesiens Spieler des Jahres 2007 das 1. Interview und einen Stadtbummel durch Berlin.

BILD: Herr Chermiti, lange hat Etoile-Präsident Driss den Wechsel zu Hertha verhindert. Wie fühlen Sie sich jetzt?

Chermiti: „Ja, das war hart. Der Wechsel ist wie eine riesige Befreiung für mich. Ich liebe meinen tunesischen Klub, wollte aber unbedingt nach Berlin. Driss ist etwas verrückt, ich habe ihm sogar gedroht, sofort mit Fußball aufzuhören. Jetzt fühle ich mich aber frei wie ein Vogel im Wind. Ich könnte fliegen vor Glück – als ob ein neues Leben beginnt.“

BILD: Was sind Ihre Ziele mit Hertha?

Chermiti: „Ich habe mit Etoile alles gewonnen: Meisterschaft, Pokal, afrikanische Champions League als Torschützenkönig und Supercup. Natürlich will ich bei Hertha auch hoch hinaus.“

BILD: Ihre Vorbilder?

Chermiti: „Meine Eltern, die mich die Werte der harten Arbeit gelehrt haben. Von nichts kommt nichts. Sportlich ist es Cristiano Ronaldo.“

BILD: Sie sind Moslem, was ist da mit Ramadan?

Chermiti: „Ja, den ganzen September wird gefastet – von 6 Uhr morgens bis 18.30 Uhr wird weder getrunken noch gegessen. In dieser Zeit stehe ich um 5 Uhr auf und frühstücke kräftig. Meine Leistung auf dem Platz behindert das aber nicht.“

BILD: Allerdings haben Sie mal auf dem Platz einen Gegner in die Brust gebissen…

Chermiti (grinst): „Aber nicht vor Hunger. Da habe ich einmal die Nerven verloren. Die Gegner treten mich oft wegen meiner Schnelligkeit um. Dazu wurde ich verbal böse beleidigt und provoziert – so wie Zidane im WM-Finale 2006 von Materazzi. So was kommt nicht mehr vor. Privat bin ich ein ganz ruhiger Mensch. Aber wenn ich das Trikot anhabe, gebe ich immer alles für den Sieg. Ich kenne keine Angst.“

BILD: Sie haben u.a. Angebote von Wolfsburg, Bremen, Lok Moskau, Katar und Saudi-Arabien für Hertha ausgeschlagen. Warum?

Chermiti: „Von Hertha waren Präsident Gegenbauer, Manager Hoeneß und Trainer Favre, der sehr gerne mit jungen Profis arbeitet, bei mir zu Hause in Tunesien. Sie haben sich am meisten bemüht und mich am meisten von Ihrem Konzept überzeugt. Favre weiß genau was er will – genau wie ich.

Ich freue mich jetzt auf die Zusammenarbeit…

Quelle : Bild.de

schlagstock

Perfekt! Er wird für 2,2 Mio Herthaner

August 04, 2008 Von: admin Kategorie: Chermiti News Noch keine Kommentare →

Das wurde auch Zeit!

Nach wochenlangem Hick-hack wird Amine Chermiti (20) endlich ein Berliner. Hertha-Manager Dieter Hoeneß hat im Transfer-Poker eine mündliche Einigung mit Etoile du Sahel getroffen.

Der Stürmer aus Tunesien unterschreibt heute oder morgen bis 2012, kostet rund 2,2 Millionen Euro Ablöse.Chermiti erleichtert: „Ich wollte unbedingt zu Hertha. Berlin ist eine große Herausforderung für mich. Ich gehe nicht als Tourist dorthin, muss mein Bestes geben und habe viel Ehrgeiz, was meine Karriere betrifft.“

Da Marko Pantelic seine geliebte Nummer „9“ bei Hertha trägt, wird Chermiti auf die „27“ ausweichen. Amine: „Die Quersumme von 27 ist 9. Das ist für mich die Nummer von Torjägern.“

Jetzt muss er nur noch beweisen, dass er wirklich einer ist. Die Gelegenheit bekommt er sofort nach der Unterschrift – Sonder-Urlaub gibt es nicht mehr…

Quelle :
bild.de